Kurs in Richtung Normalbetrieb

Die positiven Entwicklungen des Infektionsgeschehens in Hamburg und in Schleswig-Holstein lassen es zu, dass die geltenden Einschränkungen weiter gelockert werden können. Auch die Notbetreuung in den Kitas und den GBS-Standorten kann unter diesen Bedingungen, etwas schneller als zunächst geplant, erweitert werden. Die Einrichtungen nehmen Kurs in Richtung Normalbetrieb.

Das Kita-Werk als Träger von Einrichtungen in Hamburg und Schleswig-Holstein steht vor der besonderen Aufgabe, die unterschiedlichen Entwicklungen in beiden Bundesländern aufzubereiten und zu kommunizieren. Gemeinsam mit den Einrichtungen werden Themen bewegt, Fragen geklärt und individuelle Lösungen zur schrittweisen Öffnung entwickelt.

Das Team des Kita-Werk Hamburg-West/Südholstein

Das Team des Kita-Werk Hamburg-West/Südholstein in Hamburg NiendorfSeit Anfang Juni 2019 sind die ehemaligen drei Kita-Werke Altona-Blankenese, Niendorf-Norderstedt und Pinneberg zum gemeinsamen Kita-Werk Hamburg West/Südholstein zusammengeschlossen. Nach einer Andacht gab es das erste Gruppenbild.

Von links: Propst Melzer, Heike Voigt, Sarah-Maria Grimm, Martina Jürgs-Erler (verdeckt), Ilona Jandt, Nicola Rampelmann (ganz hinten), Andreas Brenner, Kathrin Dahl (halb verdeckt), Gudrun Kurzeja (halb verdeckt), Sylvia Musfeldt, Verena Wegener, Kerstin Hubert, Karin Müller, Kerstin Günther, Michaela Fischlin, Petra Erckmann, (verdeckt), Helle Hirtens (halb verdeckt), Silke Dumbsky-Harder, Bärbel Dauber, Ursula Weinmayr-Wagner, Sandra Katthöffer, Ralf Lomoth, Propst Bräsen, Propst Drope. Auf dem Foto fehlen: Julia van Bargen, Cordula Gutdeutsch, Stefanie Münnich, Marcus Reckewell, Tabea Reimers, Engelke Schaar, Stefanie Sillus.

Als neue Mitarbeitende sind dabei:
• als Fachberatungen: Julia van Bargen, Sarah-Maria Grimm, Gudrun Kurzeja, Verena Wegener
• als Regionalleitungen: Petra Erckmann, Michaela Fischlin, Ursula Weinmayr-Wagner
• als Koordinatorin Arbeitsschutz: Kerstin Günther

Gründung des Kita-Werks
Hamburg-West/Südholstein

Das Kita-Werk Hamburg-West/Südholstein in Hamburg NiendorfMit einer Andacht am 3. Juni 2019 begehen die drei Kita-Werke Altona-Blankenese, Niendorf-Norderstedt und Pinneberg ihre Fusion zu einem gemeinsamen Kita-Werk Hamburg-West/Südholstein. Propst Drope feiert die Andacht zusammen mit den rund 30 Mitarbeitenden der Geschäftsstelle in der Blankeneser Kirche.

Nach einer langen Phase der Planung beginnt mit dem 3. Juni die Umsetzung der Fusion. Geleitet wird das neue Kita-Werk von Karin Müller als pädagogischer Geschäftsführerin und Andreas Brenner als kaufmännischem Geschäftsführer. Das neue Werk ist Träger von 66 Kitas, 6 GBS (Ganztagsbetreuung an Grundschulen), 1 Familienzentrum und 3 Eltern-Kind-Zentren.

Anfang August wird das Kita-Werk umziehen in das Haus der Kirche, Max-Zelck-Straße 1 in Hamburg Niendorf.

FLÜCHTLINGS­POLITIK IN EUROPA
Erst stirbt das Recht, dann der Mensch!

Für eine christliche, menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik in Europa!

Zusammen mit den Präsidiumskollegen aus dem Deutschen Evangelischen Kirchentag Sven Giegold und Beatrice von Weizsäcker hat Ansgar Gilster einen Aufruf zur Flüchtlingspolitik in Europa gestartet. Sie fordern darin eine “Christliche, menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik in Europa”. Darin wenden sie sich sowohl an die Regierungen in der EU als auch ausdrücklich an die Kirchen.

Wir freuen uns sehr über Verbreitung und jede Unterstützung dieser Petition:
www.change.org/fluechtlingspolitik

Flüchtlingsschutz nicht weiter gefährden

"Als Christinnen und Christen, als Bürgerinnen und Bürger, fordern wir die Regierungen in der EU auf, den Flüchtlingsschutz nicht weiter zu gefährden. Von unseren Kirchen in Europa erwarten wir die Verteidigung der Menschenwürde ohne politische Rücksichtnahme.Kriege, Unterdrückung und Ungerechtigkeit sind zentrale Gründe dafür, dass Menschen ihr Zuhause verlassen."

Höchste Zeit etwas zu ändern

"Für Staaten, und Gesellschaften ist diese Not eine Herausforderung. Viele Menschen in Europa sehen das Problem jedoch in den Flüchtlingen und Migranten und fordern Abschottung. Die Politik folgt dieser Logik immer mehr. Es ist höchste Zeit, dies zu ändern und die Folgen dieser Entwicklung klar zu benennen."

[...]

Danke für jede Unterstützung und weitere Unterschrift:
www.change.org/fluechtlingspolitik

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