Eingewöhnung in besonderen Zeiten

Kleinkind FingermalfarbenDer Beginn des Kitajahres ist die Zeit, in der wir die neuen Kinder in unseren Einrichtungen willkommen heißen. Dass in Zeiten von Corona vieles anders ist, daran haben wir uns bereits gewöhnt. Die Planung und Organisation der Eingewöhnungen stellt hierbei keine Ausnahme dar.

So ist sie unter diesen Umständen eine besondere Herausforderungen für die Fachkräfte, die Eltern und auch für die Kinder. Flexible, individuelle und kreative Lösungen sowie eine vorausschauende Planung sind gefragt, um den Ablauf der Eingewöhnung an die Gegebenheiten anzupassen.

In jedem Anfang liegt ein Zauber

Frau Scheiba, Leiterin der Ev. Kita St. Michael in Moorege und ihrem Team ist es wichtig, die Eingewöhnung so zu gestalten, dass den Kindern und ihren begleitenden Eltern möglichst viel von dem Zauber des Anfangs erhalten bleibt und gleichzeitig die hygienischen Vorgaben eingehalten werden.

Da Schnuppertage aufgrund der Kontaktbeschränkungen nicht stattfinden konnten, wurde jedem neuen Kind ein individueller, bunt gestalteter Brief gesendet, in dem sich die Gruppenerzieher*in und die Gruppe vorstellen und das Kind willkommen heißen.

Zusammen Lösungen gestalten

Die Kennenlerngespräche fanden im Gemeinderaum statt, da dieser die entsprechende Größe hat, um den Abstand sicherstellen zu können. Die Eingewöhnungen der Kinder fanden an unterschiedlichen Tagen zu unterschiedlichen Zeiten statt. Damit konnten die geltenden Kontaktbeschränkungen gewährleistet werden. Dank der engen und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Kirchengemeinde und Kita konnte die Kirche für den Elternabend genutzt werden.

Das Team der Kita St. Michael ist ein Beispiel, wie liebevoll und kompetent und mit welch' herausragendem Einsatz sich die Mitarbeitenden des Kita-Werkes tagtäglich für die Kinder und die Eltern einsetzen. 

Wir freuen uns sehr, dass die neuen Kinder nun bei uns sind und heißen alle Kinder und ihre Eltern herzlich willkommen!

Abschied von der Kita-Zeit

Wenn die Großen in die Schule gehenkinderzeichnung schule

Für viele Kinder geht ihre Kindergartenzeit in diesen Wochen zu Ende. In diesen besonderen Zeiten mit Hygienevorgaben und Abstandsregeln wurden auch für die Verabschiedung der zukünftigen Schul- und Vorschulkinder neue kreative Formen und Wege erdacht und gefunden, um den Kindern einen runden Abschluss zu ermöglichen.

Viele Gottesdienste und Andachten fanden unter freiem Himmel statt. Einige Einrichtungen feierten in kleinem Rahmen mit den Abschiedskindern in der Kirche. Statt des gemeinsamen Singens wurden Lieder gesummt und auf selbstgebastelten Instrumenten musiziert.

In anderen Einrichtungen wurde eine „Abschiedswoche“ mit den Kindern gestaltet, in der die Lieblingsspiele und die Lieblingsessen der Kinder einen besonderen Stellenwert bekamen. Andere Gruppen haben Theaterstücke geprobt und aufgeführt und so einen gebührenden Ausklang der Kitazeit begangen.

Wir danken allen Mitwirkenden für ihren Ideenreichtum, ihre Bereitschaft und ihr großartiges Engagement, Neues auszuprobieren und wünschen den zukünftigen Schulkindern alles erdenklich Gute und Gottes Segen auf ihrem weiteren Weg.

Großer Dank an all unsere Mitarbeitenden!

Das Team des Kita-Werk Hamburg-West/Südholstein sagte Dank an alle MitarbeitendenWir möchten uns auch auf diesem Wege ganz herzlich bei allen unseren Mitarbeitenden in den Kitas und GBS-Standorten bedanken.

Es ist großartig wie Sie all unsere Einrichtungen durch diese Krise steuern und wie Sie damit auch die Familien unterstützen!

www.kitawerk-hhsh.de/video/Kitawerk-sagt-Danke.mp4

Corona und die Kitas

Mund Nase BedeckungenWas tun wir zum Schutz der Kinder und der Mitarbeitenden?

Die Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder in Kindertageseinrichtungen stellt in Zeiten der Corona-Pandemie eine besondere Herausforderung für alle dar. Für uns als Kita-Werk haben der Gesundheitsschutz und die Sicherheit der uns anvertrauten Kinder und der Mitarbeitenden in den Einrichtungen Priorität.

So konnten beispielsweise alle Mitarbeitenden, die ein entsprechendes Attest hatten, ohne direkten Kontakt mit den Kindern mobil von zu Hause arbeiten. Neben den allgemeingültigen Hygieneregeln, die selbstverständlich eingehalten und mit den Kindern entwicklungsangemessen umgesetzt werden, wurden in einer starken Gemeinschaftsaktion Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) für die Mitarbeitenden genäht und verteilt.

Zum Schutz der Mitarbeitenden tragen die Eltern in der Einrichtung ebenfalls MNB, wenn sie die Kinder bringen und abholen. Für alle Einrichtungen steht Händedesinfektionsmittel zur Verfügung. Ebenso wurden die Reinigungsintervalle in den Einrichtungen den neuen Bedingungen entsprechend angepasst. Mit diesen und weiteren Maßnahmen tragen wir aktiv dazu bei, eine weitere Verbreitung des Virus zu vermeiden. 

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